NachwuchswissenschaftlerInnen
Vernetzung
- Bereits in der Promotionsphase ist es wichtig, Netzwerke zu bilden und sich frühzeitig in der jeweiligen wissenschaftlichen Fachkultur zu orientieren. Zusammen mit der SGBM (Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin) machen wir DoktorandInnen auf relevante Joint-Seminare und Workshops aufmerksam bzw. involvieren wir sie bei der Organisation von Tagungen. (z.B. Symposium "Signalling Meets Synthetic Biology"2010)
- BIOSS veranstaltet alle zwei Wochen ein Seminar, um eine zusätzliche Plattform für Forschungsaustausch in den interdisziplinären Arbeitsgruppen zu schaffen und regelmäßig Ergebnisse zu präsentieren.
- Work-Life-Balance ist wichtig für die Bildung von wissenschaftlichen Freundschaften. Einmal im Monat treffen sich BIOSS Mitstreitende in ihrer Freizeit in einem Faculty Club im Herzen von Freiburg, um sich in ungezwungener Atmosphäre näher kennenzulernen und die Kontakte zu intensivieren.
- Die Administration von BIOSS unterstützt beim Umzug nach Freiburg, bei der Wohnungssuche und hilft bei Behördengängen.
Fortbildung
- BIOSS weist Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf relevante Förder-Programme hin und unterstützt sie bei der Beantragung oder Administration von neueingeworbenen Projekten.
- Die Teilnahme an Seminare und Weiterbildungskurse, die für die Forschung oder die Karriere relevant sind, kann finanziell unterstützt werden.
- BIOSS sucht gezielt nach praxisorientierten Trainingsangeboten im Projekt- und Wissenschaftsmanagement für Nachwuchsgruppenleiter/Junior Group Leaders und bietet Workshops vor Ort an.
Studierende
- Von Anfang an unterstützt BIOSS das Team der Uni Freiburg bei der jährlichen Teilnahme am iGEM (International Genetically Engineered Machine) Wettbewerb am MIT in Boston. iGEM ist der größte wissenschaftliche Wettstreit im Bereich der Synthetischen Biologie und wird ausschließlich von Studierenden-Teams aus aller Welt ausgetragen. Das Ziel ist es, ein biologisches System mittels der DNA so zu verändern, dass es irgendeine gewollte neue Funktion erfüllt. Es geht darum, mit biologischen Bauteilen eine Art molekulare Maschine zu bauen, die dem Menschen von Nutzen sein kann. Seit 2009 war Freiburg noch mit einem zusätzlichen Software-Team am Wettbewerb beteiligt.
Ergebnisse Team Freiburg:
2008 - Vizeweltmeister, Finalist, eine Goldmedaille. Bioware Team (9 Studierende)
http://2008.igem.org/Team:Freiburg
2009 – Finalist, eine Goldmedaille, zwei Spezialpreise. Bioware Team (14 Studierende) und
Silbermedaille für das erste deutsches Software Team (3 Studierende)
http://2009.igem.org/Team:Freiburg und
http://2009.igem.org/Team:Freiburg_bioware
2010 - Preis für das beste Gesundheits- oder Medizinprojekt und Goldmedaille
für das Bioware Team (20 Studierende)
Silbermedaille für das Software-Team (3 Studierende)
http://www.molbiotech.uni-freiburg.de/iGEM/igem.htm
http://www.molbiotech.uni-freiburg.de/iGEM/success.htm
http://ung.igem.org/Results?year=2010
2011 - Goldmedaille für das FreiGEM Team (9 Studierende)